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Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht

 

Aktuelles

Vom Minus zum Plus

am 20. Mai 2017

Neulich sah ich eine Dokumentation über Menschen mit einer starken körperlichen Beeinträchtigung, die es geschafft haben, beruflich Erstaunliches zu leisten: Ein blinder Kellner, der jahrelang bediente, ohne dass seine Blindheit bekannt wurde. Ein Mann mit Downsyndrom, der nach erfolgreichem Studium ein Restaurant führte. Es hat mich beeindruckt und Bewunderung hervorgerufen.

Dann dachte ich an unsere Kinder und Jugendlichen in Lateinamerika, die ein anderes, aber genauso großes Minus vor ihrem Leben stehen hatten. Die familiären Verhältnisse waren untragbar und ihr Leben in Gefahr, sie wurden geschlagen, missbraucht oder einfach nicht mit dem versorgt, was ein Mensch braucht, um als gesunde Persönlichkeit heranzuwachsen.

Übernehmen Sie deshalb hier eine Patenschaft für eines dieser Kinder.

Aus einer anderen Welt

am 9. Mai 2017

In einem kleinen bolivianischen Dorf mit 25 Einwohnern verständigt ein Dorfältester die kommunalen Behörden, weil drei Geschwister immer wieder beim Einbruch in andere Hütten erwischt werden, wo sie Nahrung stehlen. Die Täter, Olivero (9), Neto (7) und Antonia (4) hatten schlicht Hunger und kämpften um ihr Überleben. Anfangs hatte die sechsköpfige Familie zusammen in einem Raum in einer kleinen Hütte gelebt. Der Vater war ein Trinker mit Gewaltpotential, die Mutter völlig überfordert und manchmal tagelang abwesend. Irgendwann kam der Vater ins Gefängnis und verschwand hinterher, während auch die Mutter sich nicht zuverlässig um ihre Kinder kümmerte. Als dann der Großvater starb, der ein kleines Stück Land neben der Hütte bearbeitet und sie so ab und zu mit etwas Essen versorgt hatte, waren die Kinder auf sich allein gestellt. So wurden sie im Trafo-Haus in Sucre aufgenommen.

Es war, als hätten sich die Tore einer völlig unbekannten Welt vor ihnen geöffnet. Anfangs rannten Olivero, Neto und Antonia nur rastlos herum. Sie fragten sich: „Warum ist hier alles so schön? Warum fragen die Erwachsenen mich, was ich essen möchte? Was ist dieses Teil, auf dem ich schlafen soll und warum soll ich mich mit Wasser, das von oben kommt, nass machen?“

Viele Dinge, über die keiner von uns nachdenkt, waren und sind Neuland für drei süße, leider stark vernachlässigte Kinder.Monika Neff, die Leiterin des Trafo-Hauses, gab uns einen Blick hinter die Kulissen und erklärte uns, wie die Mitarbeiter sich im Alltag mit viel Herz, Geduld und einer guten Portion Humor für die Kinder einsetzen und rund um die Uhr für sie da sind.

Bei den Mahlzeiten konnten alle drei nicht genug bekommen. Das Motto war: „Woher soll ich wissen, dass es wirklich so viel gibt, dass ich satt werde?“ Und so sehr wir uns für die Kinder freuten, dass sie keinen Hunger mehr haben brauchen, mussten wir aufpassen, dass sie keine Bauchschmerzen bekommen, weil sie ohne Maß eine Portion nach der anderen verschlangen. Sie waren auch nicht gewohnt, beim Essen sitzen zu bleiben und so mussten wir sie manchmal geradezu wieder einfangen.In den Nächten hatten sie immer Angst; kein Wunder bei all der Unsicherheit und den Schlägen eines betrunkenen Vaters. Da sie häufig einnässten, weckten wir Mitarbeiter sie nachts immer einmal. Anfangs hielt sich Olivero dabei instinktiv die Ohren zu, weinte und rollte sich in Fötus-Position zusammen, um sich vor Schlägen zu schützen.

Bisher hatte ihnen offensichtlich niemand gesagt, warum man Dinge tun oder lassen soll. Das betrifft Zähneputzen und sich Waschen genauso wie dem Mitarbeiter zuzuhören oder den Umgang mit anderen Kindern und Gegenständen. Sie kannten keine elektrischen Geräte, so dass zum Beispiel die Benutzung eines Föns ein großes Erlebnis war. Sie können alle drei noch nicht lesen oder zählen, so stark war die Verwahrlosung. Für sie bedeutet jeder Tag, sich an lauter neue Dinge zu gewöhnen und die vielen Herausforderungen zu meistern, zu denen Übrigens auch der Schulbesuch gehört.

Für uns Mitarbeiter ist jeder kleine Fortschritt ein großer Erfolg, zum Beispiel badet Antonia inzwischen gerne und liebt es, sich hübsch zu machen. Uns zeigt das immer wieder neu, dass es sich lohnt, jedes einzelne Kind zu erziehen, zu lieben und ihnen die Voraussetzung zu geben, später eine Chance im Leben zu haben.“

Spende Trafo-Haus

Unterstützen Sie unsere Trafo-Häuser und überweisen Sie Ihre Spende an:
TOS Dienste International e.V.
IBAN: DE63860205000003522007
Zweck: Trafo-Haus

Nach dem Erdbeben jetzt auch noch Flut

am 21. April 2017

In den letzten Wochen gab es durch das „El-Niño“-Phänomen, auch noch Überschwemmungen in Ecuador. Auch die Region Manabí­, in der wir arbeiten, ist betroffen. Nachdem diese Region beim Erdbeben im April stark zerstört wurde, erleiden die Menschen jetzt die nächste Katastrophe.

Die am meisten zerstörte Stadt Porto Viejo  war großflächig überschwemmt.
Die Stadt, Abdón Calderón, in der wir arbeiten, liegt nur 20 Minuten mit dem Auto entfernt. Sie wurde größtenteils verschont und unsere Mitarbeiter blieben unversehrt.

Schule – kostbar und kostspielig zugleich

am 23. Februar 2017

Zu Beginn eines neuen Schuljahres im Februar oder März stellen sich viele Kinder in Lateinamerika ernste Fragen. „Woher wird meine Mutter das Geld nehmen können, um mir eine Schuluniform zu kaufen?“, „Wie entgehe ich dieses Jahr den unzähligen Bloßstellungen, wenn ich  aufgerufen werde und nicht antworten kann, weil ich mir keine Schulmaterialien leisten konnte?“, „Wie soll ich meine Hausaufgaben machen, wenn ich bis spät abends auf meine jüngeren Geschwister aufpassen muss?“

Auch Paula stellte sich diese Fragen. Als eines von sechs Geschwistern, lebte sie bei alkoholabhängigen Eltern und musste sich oft von Abfällen ernähren. Die Schule besuchte sie nur sporadisch. Oft musste sie das Schulgebäude gleich wieder verlassen, da sie keine passende Uniform oder die richtigen Bücher besaß.

Paula konnte ihr Schullaufbahn erst richtig beginnen, als sie mit 11 Jahren ins Kinderhaus der TOS Dienste International e.V. aufgenommen wurde.

Neben der Armut erschweren jedoch auch fehlende Unterrichtsmaterialien, mangelnde Ausbildung der Lehrer und häufige Streiks, den Kindern den Aufbau von solidem Wissen, das sie dringend benötigen, um als Erwachsene nicht wieder in Armut zurückzufallen.

Deshalb finanzieren wir nicht nur die Schulbildung ehemaliger Straßenkinder in Bolivien, Paraguay und Peru, sondern ergänzen den Unterricht durch Materialien und Übungsstunden, um den Kindern ein stabiles Fundament für ihre Zukunft  mitzugeben.

Helfen Sie uns dabei und spenden Sie jetzt.  Bildung ist ein wertvolles Gut – kostbar und kostspielig zugleich.

Überweisen Sie ihre Spende mit dem Stichwort „Schule“

Effizienz-Sieger im Patenschaftsvergleich

am 6. Februar 2017

100% der Beträge kommen zu den Kindern

Das Patenschaftsprogramm „childrenHope“ der TOS Dienste International ist von dem Internetportal „patenvergleich.de“ als Sieger in der Effizienzklasse nominiert worden, da 100%

sieger-effizienzder Patenbeiträge bei ihren Patenkindern ankommen.   Eine Patenschaft für ein ehemaliges Straßenkind ist ab 30 Euro im Monat möglich.

In Lateinamerika leben 40 Millionen Straßenkinder, die jeden Tag ums Überleben kämpfen. Egal ob in Paraguay, Argentinien, Bolivien, Peru oder Ecuador, überall sind es Kinder mit den gleichen Gaben, Talenten und Potential wie Sie und ich, aber ohne wirkliche Chance, diese auch im gleichen Maße zu entwickeln. Stellen Sie sich vor, was geschehen könnte, wenn diese Kinder aus dem Teufelskreis von Armut und Gewalt gerettet werden und sich von klein auf verachtete Menschen in Hoffnungsträger ihrer Gesellschaft verwandeln.

Um Straßenkindern die Chance für diese Transformation zu geben, bauen wir fünfzig Häuser in ganz Lateinamerika auf. Dort schenken unsere Mitarbeiter elternlosen, verwahrlosten, missbrauchten Straßenkindern ein neues Zuhause und machen die Liebe Gottes für sie greifbar. Jedes Kind wird umsorgt und gefördert, bis es auf eigenen Füßen stehen kann und in seiner Persönlichkeit so gesund geworden ist, dass es sich mit seinen Begabungen einfallsreich in sein Umfeld einbringt.

Mit diesem Fundament sind sie fähig, zu den Vorbildern und Leitern ihres Landes zu gehören. Straßenkinder können es schaffen!

Eine Patenschaft bei childrenHope kommt an und bewegt etwas! Werden Sie Pate!

Internationaler Jugendfreiwilligendienst in Lateinamerika

am 4. Februar 2017

Du möchtest Dich im Ausland engagieren? Bewirb Dich noch für den Jahrgang 2017/2018! Bewerbungsschluss ist Mitte Februar!
Die Einsätze mit dem Internationalen Jugendfreiwilligendienst haben eine Dauer von 6-12 Monaten und beginnen jeweils im September.
Sie werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Sieh Dir das Video von den aktuellen Freiwilligen in Paraguay an.

 

César war unter den ersten Straßenkindern…

am 12. November 2016

…die wir am Bus-Terminal in Asunción antrafen. Sein Leben war geprägt von Gewalt in der Familie, Armut und einem Vater, der die Familie belogen und verlassen hatte. Wir nahmen ihn im Kids-Haus auf, wo Kinder von der Straße die Möglichkeit hatte, eine warme Mahlzeit zu bekommen, zu duschen und einen sicheren Schlafplatz zu finden. Doch dann entschied er sich, wieder auf die Straße zurück zu kehren. Wir hatten noch gehört, dass er im Gefängnis gelandet war. Dann verlor sich seine Spur.cesar damals

Und so konnte Ralf Steinmetz, Mitarbeiter der TOS Dienste International (TDI), es kaum fassen, als ihn mitten in der Hauptstadt von Paraguay ein strahlender junger Mann ansprach, der sich als „César“(*) vorstellte. Als ein Team von TDI im Jahr 2000 angefangen hatte, Straßenkinder in Asunción in ein Ladenlokal am Busterminal einzuladen, war auch César unter ihnen gewesen. Dort bekamen diese Kinder regelmäßig Essen und einen Schlafplatz, ihre Wäsche wurde gewaschen und ihnen wurde Gebet angeboten.

César war mit sieben Jahren von zu Hause weggelaufen. Gewalt in der Familie, Armut und ein Vater, der die Familie belogen und verlassen hatte, hatten ihn in eine Situation getrieben, die er heute als die schlimmste Zeit seines Lebens beschreibt. cesar heuteDer tägliche Kampf ums Überleben, Drogen, Missbrauch und vieles mehr war in seinem jungen Alter mehr als traumatisch. Der Laden und ein paar Menschen, die sich für ihn interessierten und ihm sagten, dass Gott einen guten Plan für sein Leben hat, waren seine Rettung, wie er heute sagt. Es gingen noch ein paar Jahre ins Land, in denen er sich abwechselnd in einem geschlossenen Heim, auf der Straße oder im Gefängnis befand. Dort im Gefängnis erinnerte sich César an die Worte, die er über die Pläne Gottes gehört hatte. Er sah an sich herunter und fragte sich, ob so eine elende Kreatur wie er das je erleben würde. Er bat Gott um Hilfe. Und heute: Mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn besuchte er das Trafohaus und erzählte den ehemaligen Straßenkindern seine Geschichte. Er ist glücklich, er ist frei von Drogen, er konnte seinen Eltern vergeben und hat vor nicht allzu langer Zeit eine Familie gegründet. César freut sich auf seine Zukunft!

Kinderarbeit nebenan

am 5. Oktober 2016

Das Transformatorenhaus in Sucre, Bolivien liegt in einem wunderschönen Tal direkt am Rand eines kleinen Dorfes, das fast nur aus Lehmhäusern besteht. Die Menschen dort sind sehr arm und wohnen mit relativ großen Familien auf engsten Raum zusammen mit Haus- und Nutztieren. Yasmin wohnt auch dort. Sie ist 12 Jahre alt und kommt seit fast 1,5 Jahren regelmäßig zu unseren Kindernachmittagen ins Trafo-Haus. MA mit KindAnfangs war die Verwahrlosung bei ihr und ihren vier kleineren Geschwistern so groß, dass wir erst einmal nach Kleidung und Medikamenten für sie suchten. Einmal hat der Stiefvater sie so sehr geschlagen, dass auf ihrem Rücken „etwas gewachsen ist“, und alles nur, weil sie den schweren Wassereimer vom Brunnen nicht heimtragen konnte. Vor kurzem erzählte sie uns, dass ihre Familie wegzieht.

Die Familie ging wirklich – aber ohne Yasmin. Sie wurde einer anderen Familie im Dorf „überlassen“. Sie darf dort wohnen, muss aber als Gegenleistung den ganzen Tag arbeiten. Sie hat weder Kontakt zu ihrer Familie, noch darf sie weiter in die Schule gehen oder Zeit für sich haben. Dies ist unter anderem Ergebnis davon, dass die bolivianische Regierung sich 2014 dafür eingesetzt hatte, die Arbeitserlaubnis für Kinder auf 10 (!) Jahre herabzusetzen. Wir sind mit Yasmins „Dienstherren“ im Gespräch, da wir gern diese unerträgliche Situation für sie beenden wollen.

Erfahrungsberichte Internationaler Jugendfreiwilligendienst

am 4. September 2016

Letzte Woche kamen sie für lange Zeit zum letzten Mal zusammen. Freiwillige, die für mindestens 6 Monate in den verschiedenen Kinderhäusern der TOS Dienste International e.V. mitgeholfen hatten.

Sie trafen sich, um von ihren Erlebnissen zu berichten und Erfahrungen auszuwerten.
Hier können Sie Auszüge lesen, wie es einigen von ihnen ergangen ist:

Antje, 20 Jahre

FW1Ich war letztes Jahr für 6 Monate im Trafo-Kinderhaus in Lima, der Hauptstadt von Peru.
In dieser Zeit habe ich eine komplett andere Kultur und viele unglaublich tolle Menschen kennengelernt, die Sprache gelernt und auch die Stadt selber entdeckt. Ich konnte supertolle neue Erfahrungen machen, mich selber besser kennenlernen und weiterentwickeln und viel bei der Arbeit mit den Kindern und Mitarbeitern lernen. Insgesamt hat es sich wirklich gelohnt, den Schritt ins Unbekannte zu machen und eine neue Welt zu entdecken.
Auch wenn die Zeit viel zu schnell vergangen ist, nehme ich viel mit aus meiner zweiten Heimat, vor allem Erinnerungen und Freundschaften, die hoffentlich ein Leben lang bleiben.

Lydia, 20 Jahre

FW2Für 9 Monate lebte ich zusammen mit 13 wunderbaren Kindern und coolen Mitarbeitern in einem Trafo-Kinderhaus in Sucre.
Die Zeit war sehr bereichernd und war die absolut richtige Entscheidung.
Dort bekam ich einen einmaligen Einblick in ein ganz anderes Land, eine eigene Kultur und vor allem in das Leben der Kinder: Zu sehen wie man dort in ihren Herzen geschlossen wurde, war ein lebensveränderndes Erlebnis, das man selbst erleben muss!
Aus absolut zerstörten Verhältnissen können sie sich mit Hilfe ihrer Bezugspersonen ein ganz neues Lebens mit Hoffnung und einer Zukunft aufbauen. Von ihrer Lebensfreude und ihrem Vertrauen habe ich unheimlich viel gelernt.

FW3Kristina, 24 Jahre

Ich war für 9 Monate in Lateinamerika und es war für mich persönlich eine sehr schöne Zeit, in der ich mit vielen Kindern gearbeitet habe. Die Kinder kamen aus verschiedenen Hintergründen, manche sind auf der Straße aufgewachsen, weil die Eltern die Kinder nicht mehr ernähren konnten, ein paar der Kinder kannten die Eltern gar nicht und ein anderer Teil wurde von den Eltern missbraucht.
Mir hat es sehr viel Freude bereitet mit den Kindern zu spielen, zu malen, zu tanzen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Kinder sind sehr herzlich und lieben es, wenn man Zeit mit ihnen verbringt.

Mehr Informationen zu Freiwilligendiensten findest Du hier.

Freiwilligendienste in Lateinamerika

am 14. August 2016

Du bist junger Erwachsener und möchtest Dich im Ausland engagieren? Bewirb Dich noch für den Jahrgang 2017/2018! Bewerbungsschluss ist Mitte Februar!
Die Einsätze mit dem Internationalen Jugendfreiwilligendienst haben eine Dauer von 6-12 Monaten und beginnen jeweils im August/September jeden Jahres.
Sie werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Einsätze sind möglich in Sucre, Bolivien; in Lima, Peru; in Asunción, Paraguay und in Guayaquil, Ecuador. Der IJFD richtet sich an 17 bis 26-jährige mit Wohnsitz in Deutschland, unabhängig von Schullaufbahn und Abschluss. Bei Bewerbungen unter 18 Jahren wird je nach Situation im Einsatzland individuell entschieden, ob ein Einsatz möglich ist.

Der Schwerpunkt des IJFD liegt im Erwerb sozialer und interkultureller Kompetenzen. Er bietet jungen Menschen eine einzigartige Möglichkeit den eigenen Horizont zu erweitern und dabei aktiv anderen Menschen zu helfen. Dafür gibt es Vor- und Nachbereitungsseminare in Deutschland, deren Besuch verbindlich ist.

Kontakt und Bewerbungsunterlagen:
TOS Dienste International e.V.
Eisenbahnstraße 124
72072 Tübingen
Tel: 07071-36 43 86
E-Mail: tdi@tos-ministries.org
Ansprechpartner: Anne Möller

Erfahrungsberichte findest Du hier.

JETZT NEU: Ab sofort besteht auch die Möglichkeit einen Freiwilligeneinsatz in Israel zu absolvieren. Durch eine Kooperation mit dem Marsch des Lebens, sind 6-monatige Einsätze im Netzwerk von ALEH möglich.